Über dieses Projekt

Mit und unter uns in Willich leben (Stand März 2017) rund 300 Frauen, Männer und Kinder, die aus ihrer Heimat geflohen sind und jetzt in Alt-Willich, in Anrath, in Neersen oder in Schiefbahn wohnen. Einige leben in Wohnungen, die meisten in Gemeinschaftsunterkünften. Die größte davon ist das Flüchtlingsdorf an der Moltkestr., das im Juni 2016 fertiggestellt und bezogen worden ist.  Dazu kommen die Flüchtlinge in der Zentralen Unterbringungseinrichtung, die das Land NRW im ehemaligen Krankenhaus betreibt. Sie alle werden von Ehrenamtlichen des Arbeitskreises Fremde, der Initiative LOT und vieler weiterer Initiativen betreut.
Wir sind Willich möchte diese Menschen vorstellen und ihre Geschichten erzählen. Wo sie herkommen, warum sie von dort geflohen sind, wo sie jetzt wohnen, was sie sich erhoffen und was ihre Ziele sind. Welche Erfahrungen sie gemacht haben – in ihrer alten Heimat und hier.
Dieses Projekt wird getragen von Sarah Bünstorf (Idee und Texte), Patricia Schmitz (Fotos) und Christian Lange (techn. Unterstützung) und ist eine rein private Initiative.
Es soll diejenigen, die neu hier sind, mit denen bekannt machen, die schon länger hier leben – und zeigen, welche Kontakte zwischen alten und neuen Willichern, Schiefbahnern, Anrathern und Neersenern es schon gibt.
Wir wollen ganz konkret und authentisch Menschen und Gesichter zeigen. Von denen, die zu uns geflüchtet sind, und denen, die sie hier begleiten. Dabei geht es um Information, Einblicke, Verständnis – und vielleicht auch neue Kontakte oder Perspektiven. Für beide – alte und neue Willicher.
Wer mitmachen will oder sich angesprochen fühlt, sendet eine Mail an: kontakt@wir-sind-willich.de

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